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Unterstedt


Eine etwas längere, persönlich gefärbte Geschichte von Unterstedt,
heute Ortsteil von Rotenburg/Wümme

Ich bin in Unterstedt geboren und meine Elternn und mein Großvater sind hier beerdigt. Erst im Nachhinein ist mir klar geworden, dass ich in einem Moor-Heide-Dorf groß geworden bin oder zumindest einem, wo die Moore ganz dicht dran liegen. 
Das Grundwort im Namen Unterstedt weist auf sächsischen Ursprung der Siedlung hin und kennzeichnet eine Gruppensiedlung.

Ich habe mich als Kind schon gefragt, wie die verschiedenen Sorten von Erde, Böden in Unterstedt geworden sind, was überhaupt Erde ist.

Momentan geltende naturwissenschaftliche Version:

Am Beginn des Universums vor 13,7 Milliarden J waren alle physikalischen Kräfte in einem Punkt vereinigt, Materie und Energie nicht getrennt. Das All hatte eine Dichte von 1094 g/cm³, eine Temperatur von 1032 °C, einen Durchmesser unter 10-35 m. Angaben über Raum und Zeit zwischen 0 - 10-35 m und 0 - 10-43 sec sind sinnlos, man sagt, dass mit dem All Raum und Zeit angefangen haben.
Bei der Ausdehnung des beobachtbaren Alls (heutige Masse=1053  kg) haben sich in den ersten 10 sec Quarks und daraus Neutronen, Elektronen und Protonen gebildet. In den nächsten 5 min sind in einer ersten Elementsynthese aus den Neutonen, Protonen und Elektronen 75% Wassertsoff, 25% Helium, 0,001% Beryllium und Lithium entstanden, die bei der immer noch sehr hohen Temperatur als Plasma, also mit getrennten Ladungen existierten. Erst 400 000 J später war die Temperatur auf 3 000 K gesunken und die Teilchen bildeten stabile, ungeladene H-, He-, Li-, und Be-Atome.
Aus einem Teil dieser Elemente (1041 kg) hat sich vor 13,6 Milliarden J unsere Milchstraße/Galaxis gebildet. In den Sternen sind durch Kernverschmelzung die leichteren Elemente bis zum Eisen entstanden.
Sterne können abhängig von Anfangsmasse und elementarer Zusammensetzung sehr unterschiedlich alt werden, von einigen 100 000 J bis zu vielen Milliarden J (unsere Sonne kann etwa 11 Milliarden J alt werden). Wenn ein Stern stirbt, kann ein großer Teil seiner Masse in Form einer Supernova in Wellen in das All geschleudert werden. Aus diesen Staub- und Gaswolken können neue Sterne entstehen. In Sternen, die solche schon eisenhaltige Materie enthalten, entstehen durch Kernverschmelzung alle heute vorkommenden Elemente. In unserer Milchstraße gibt es Sternbruchstücke, die nacheinander Bestandteil mehrerer Sterne gewesen sind.
Vor 4,56 Milliarden J hat sich unser Sonnensystem durch die Wellen einer Supernova aus einer Materiewolke am Rand unserer Milchstraße verdichtet.
Vor 4,50 Milliarden J ist die Erde aus dem die Sonne umgebenden Scheibenmaterial entstanden. Die Erde besteht vor allem aus den Elementen Sauerstoff 32,5%, Eisen 28%, Silicium 17 %, Magnesium 16% und Aluminium. Am Anfang hat sie sich durch Einschläge von Meteoriten deutlich vergrößert. Einschläge und der Zerfall radioaktiver Elemente wie Uran haben die Erde auf etwa 2000 K aufgeheizt, alle Bestandteile waren flüssig oder gasförmig. Der Anteil der jeweiligen Elemente hat über die chemische Reaktivität und das chemische Gleichgewicht zu bestimmten Stoffen mit einem bestimmten Anteil geführt, die sich aufgrund ihrer Dichte weiter innen oder außen angesammelt haben. Eisen als schwerster Bestandteil ist in die Mitte gesunken, die leichteren konnten darauf schwimmen. Sie haben den Erdmantel (SiO2 46%, MgO 38%) und die Gesteinskruste vor allem Basalt, Eisen-, Magnesium-Silikat und Granit) gebildet.
Durch Wärmeverlust an das All kühlte sich die Erde ab.
Die verschiedenen Krustengesteine wurden in Abhängigkeit von ihren Schmelzpunkten fest. Vermutlich schon vor etwa 4.4 Milliarden J ist als erstes Basalt fest geworden und hat Anfänge der Kontinente
(Dichte 2,7 g/cm³; SiO2 61%, Al2O3 15%, CaO 6%, FeO 6%) gebildet. Es gab ja eine bestimmte Menge an Krustengesteinen, ihre Schmelztemperaturen sind vergleichbar. Sie sind dann vermutlich zu vergleichbaren Zeiten erstarrt. 4,30 Milliarden J sind Zirkonminerale, die in 3 Milliarden J alten Gesteinen der JackHills, Australien gefunden wurden. 4,03 Milliarden J alt sind Bruchstücke der ersten Kruste/Erde/Boden, die heute auf fast allen Kontinenten verteilt liegen.
Durch die im Erdmantel auftretenden Konvektionsströme wurden die darauf schwimmenden festen Gesteinsplatten/Kontinente auf der Erdoberfläche bewegt, sind zu Superkontinenten verschmolzen und danach wieder auseinander gebrochen. An manchen Rändern sind die Platten abgesunken, wieder flüssig geworden, an anderen Orten (Vulkane, Ozeanischer Rücken) stieg flüssiges Krustenmaterial auf und wurde fest.
Vor etwa 3,8 Milliarden J hatte sich die Erde an einigen Orten auf unter 100 °C abgekühlt, auf der ozeanischen, dichteren, tiefer gelegenen Platte
(Dichte 3,0 g/cm³; SiO2 49%, Al2O3 15%, CaO 12%, FeO 10%) hat sich das flüssige Wasser angesammelt. Das Wasser der Erde entstammt entweder der Erde (durch Ausgasen des Magmas, die Kruste enthält auch heute noch einmal so viel Wasser wie sich auf der Erdoberfläche befinden) oder ist durch Himmelskörper auf die Erde gekommen. Messungen des Mengenverhältnisses der beiden Wasserstoffisotope Deuterium und Protium (der normale Wasserstoff) machen letzteres wahrscheinlicher, vielleicht stimmt ja auch beides. Das flüssige Wasser hat durch Verwitterung und Sedimentation wesentlich zu den Veränderungen der Erdoberfläche beigetragen.
Vor 3,5 Milliarden J entstanden die ersten Lebwesen, vor 3 Milliarden J konnten die ersten von ihnen Photosynthese, seitdem hat die Sauerstoffkonzentration in der Atmosphäre zugenommen.
Auf welchen der verschiedenen angenommenen Superkontinenten in den ersten 3 Milliarden J die heute unter Unterstedt liegende, jetzt etwa 20 km dicke Erdkruste gelegen hat, scheint noch nicht ganz klar zu sein.
Vor 1 Milliarde J gehörte sie zum Superkontinent Rodinia, danach ab
700 Mill J zum Nordrand des Superkontinent Gondwana, von dem sie sich als Mikrokontinent Avalonia vor 480 Mill. J getrennt und 20 Mill. J später mit dem Teil, auf dem das heutige Schleswig-Holstein liegt vereint hat.
Vor 450 Mill J begann ausgehend vom Meer die Besiedlung des Landes, erst kamen Pflanzen, dann Tiere, die hatten ja vorher nichts zu fressen. Dadurch wurde die Entstehung von Sedimenten aus Lebewesen auch auf den Kontinenten möglich.
Seit etwa 400 Mill J ist Unterstedt mit wenigen Unterbechungen bis etwa vor 10 Mill. J unter eher flachem Wasser gewesen.
Bis zum Ende des Paläozoikum vor etwa 245 Mill J sind etwa
5 km, bis vor 65 Mill J (im Mesozoikum) etwa 4 km.Ablagerungen unter Unterstedt entstanden.
Bis vor 200 Mill J lag Unterstedt auf dem Superkontinent Pangäa immer noch südlich des Äquators im subtropischen Wüstenbereich.
Pangäa zerbrach vor 150  Mill J und neue Kontinente entstanden.

Vor 65 Mill J war die Kontinentverteilung in Europa der heutigen ähnlich.
Erste Spuren der heutigen Weser finden sich vor etwa 12 Mill J.

Das letzte Eiszeitalter (Pleistozän) mit kälteren und wärmeren Perioden hat vor etwa 1,8 Mill. J begonnen. Der Wasserspiegel lag während der Eiszeit zeitweise bis zu 60 m unter dem heutigen Niveau, Unterstedt also weit vom Meer entfernt.

Im Braunkohletagebau von Schöningen (Niedersachsen) wurden etwa 400.000 Jahre alte Holzspeere sowie ein beidseitig zugespitztes Wurfholz gefunden, die Homo erectus zugeordnet werden.

Für die Warmzeit, die darauf folgte, gibt es einen etwa 220 000 J alten Faustkeil in Scheeßel. Zu dieser Zeit haben in Europa die besonders gut an niedrige Temperaturen angepassten Neanderthaler (Homo neanderthalensis oder Homo sapiens neanderthalensis) gelebt, die auch die Einhornhöhle bei Scharzfeld/Harz vor 130 000 - 70 000 J besiedelt haben.

Am Ende der vorletzten Eiszeit,
der Saaleeiszeit (Dauer von 230.000 - 130.000 Jahren) lag Unterstedt jeweils längere Zeit unter dem Gletscher, der bis an den Rand der norddeutschen Mittelgbirge reichte. In dieser Zeit ist beim Tauen und wieder größerwerden der Gletscher der eigentliche Boden etwa 600 m dick in Unterstedt entstanden: Im Süden der Wümme wurden auf den Zechstein-Meeresablagerungen vor etwa 150 000 J End- und Grundmoränen von den Gletschern abgelagert. Am nördlichen Geestrand, dem Standort des Hauses 57a, haben sich Flusssande (Bleichsande) etwa ? m hoch abgelagert.
Insgesamt sind es
30  km von der Oberfläche der Erde bis zum Erdmantel, auf dem Unterstedt "schwimmt".
Um 15 000 J war es dann so warm, dass sich hier Tundravegetation entwickeln konnte.
Große Teile der Feldmark sind trotz reichlicher Niederschläge (durchschnittlich 687 mm) trocken, weil die Feuchtigkeit im sandigen Boden schnell versickert,

Familie Fellwock beim Spargelstechen 1961s

z. B. auf dem Feld (links neben der Straße von Unterstedt nach Ahausen vor dem Wald), auf dem meine Eltern Spargel und Kartoffeln angebaut haben.
Das Wasser fließt der Niederung zu und kann dort Überdruck erzeugen, an die Oberfläche kommen und Überschwemmungen hervorrufen: die Wümmewiesen hinter dem Bahndamm waren in vielen Wintern überschwemmt und zugefroren. Manchmal sind meine Geschwister und ich dort gewesen, sie konnten Schlittschuhlaufen, ich lediglich glitschen. Zum Feuchtigkeitsstau tragen auch die mittel bis stark podsolierten Dünen der Aue mit wasserundurchlässigen Ortstein im Untergrund bei.
Vom Haus 57a aus konnte man im Herbst häufig aus den Wümmewiesen den Nebel hochkriechen sehen.

Die Gletscher der Weichseleiszeit (größte Ausdehnung vor etwa 21 000 J) sind nicht über die Elbe vorgedrungen, deren Urstromtal um diese Zeit entstanden ist. In Unterstedt war es allerdings so kalt, dass vermutlich keine Menschen hier gelebt haben. Sie haben sich, wie Pflanzen und Tiere nach Südeuropa und Nordafrika zurückgezogen. Unterstedt lag auf Steppengebiet, über das der Wind fegte und Sand und Lehm neu verteilte, Dünen sind entstanden, z.B. die bis zu 20 m hohen Dünen in der Wümmeniederung an der Grenze nach Ahausen. Sie haben zum Spielen diese schönen dunkelbraunen Schichten (Ortstein) im hellgelben Sand, die deutlich fester sind, sich aber zwischen den Fingern zerreiben lassen.

Das Land um das Haus am Geestrand war dunkles Acker- bzw. Gartenland=Parabraunerde, sie hat sich auf der Grundmoräne aus nicht zu saurem Geschiebemergel aller Korngrößen von Ton über Schluff, Sand, Kies und Steinen entwickelt. Dabei sind vor allem Tonminerale und Eisenoxide nach vorangegangener Entkalkung im pH-Bereich zwischen pH 7-5,5 mit dem Sickerwasser in den Unterboden verlagert worden. Die Tonanreicherung erfolgt im noch carbonathaltigen Unterboden. Nachdem sich hier vor etwa 10 000 J auf dem Rand der Geest Eichen, Birken, Hainbuchen und Erlen ansiedeln konnten, hat sich aus der reichlich anfallenden Streu Humus entwickelt. Möglicherweise reichte auch das Westermoor bis hierher und hat die Bodenbildung beeinflusst. Das Grundstück wurde auch in den 1960er Jahren im Norden von einem Graben entwässert, der regelmäßig durchgängig gehalten werden musste.
Wenn man barfuss gelaufen ist, hatte man abends sehr schwarze Füße.

Genetische Untersuchungen (DNA-Vergleich) haben gezeigt, dass die heutigen Nordeuropäer (Homo sapiens sapiens) sehr viele Gene mit den heutigen Basken gemeinsam haben, sie könnten also die Population gewesen sein, die sich von Südwesteuropa aus nach der Eiszeit nach Norden in diese Tundravegetation ausgebreitet haben, die sich später mit den von Osten und Süden kommenden anderen Völkern vermischt hat.
In Unterstedt sind nördlich des jungbronzezeitlichen Urnenfriedhofs „Vor der Bünte“ etwa 12 000 J alte Siedlungsreste, Steinspitzen und Flintbeile der Hamburger Kultur gefunden worden. Die Menschen lebten hier als Rentierjäger, die mit Speer und Speerschleuder jagten. Wahrscheinlich haben sie als Nomaden die Winter weiter südlich verbracht.

Vor 7000 J stieg der Grundwasserspiegel, zwischen dem Geestrand und der Wümme konnten Niedermoore entstehen. In das eine Moor, den Weg Horstdamm runter, ist in den 60er Jahren der Müll gekippt worden, als es noch keine Müllabfuhr gab, er aber schon hergestellt und gekauft wurde.

Ein Auf dem Adel" gelegener Grabhügel wird frühen Indogermanen am Anfang der Jungsteinzeit vor etwa 5500 J zugeordnet, sie lebten wahrscheinlich im wesentlichen noch von Jagd und Fischfang. Daneben dürften die einzelnen Sippen große Viehherden, vor allem Schaf und Rind besessen haben. Auf dem Fundort Vor der Bünte" ist auch 5000, 4000 und 3800 J alte Keramik gefunden worden.

Hügelgrab auf dem Hempberg mit Dünensandlaufkäfern 2007

Die Hügelgräber (jetzt noch 11, früher mehr als 31) um den Hempberg herum stammen vermutlich aus dieser. der Bronzezeit, Grabungen haben bisher nicht stattgefunden.

Ob bereits zu dieser Zeit oder erst im Mittelalter die Besiedlung Unterstedts zur Abholzung des Waldes und Viehverbiß geführt hat ist mir nicht bekannt. Die Wiesen und Weiden "Im Vieh" scheinen schon sehr alt zu sein
Aus dem oberen Teil des Bodens sind die Nährstoffe weitgehend ausgewaschen, was zu einer Bleichung führt: zu sehen als die typischen, grau-weißen Wege in der Heide und auf dem in den 50er Jahren unbefestigten, zur Wümme hin abfallenden Weg, jetzt Brinkhof. Hier konnte man bei oder nach einem Gewitterguss im Sommer mit dem Sand Dämme bauen und die „Flüsse“ umleiten.

In der spätbronzezeitlichen Wanderungsperiode vor 3250 - 2750 J herrschte hier die nordische (frühgermanische) Bronzekultur vor. Genaue Bezeichnungen von Stämmen sind nicht mehr erhalten. Als sich zur Römerzeit die Germanen aus Südskandinavien und dem südwestlichen Ostseeraum über große Teile Mittel- und Osteuropas ausbreiteten, ließen sich am Unterlauf der Elbe die Langobarden und die Semnonen nieder, beide als Unterstämme der Sueben angesehen. Etwa vor 2200 J drängten dann die Sachsen von Norden und Nordwesten in die Gebiete zwischen Elbe und Weser vor.
Sie haben das zwischen den Dörfern Unterstedt und Ahausen liegende das Gräberfeld „Karkbarg“ 500-900 n. Chr. angelegt. Einige Gräber verliefen in Süd-Nord-Richtung, wie bei den Sachsen, die meisten in West-Ost-Richtung, wie bei den Christen. Die Ornamentik auf dem dort gefundenen Unterstedter Beil stammt aus heidnischer Zeit. Um 800 n. Chr. wird Unterstedt durch Karl den Großen christianisiert worden sein. Eine Urkunde Ludwigs des Frommen 819 belegt die „Enteignung und Beschlagnahme von Land im Sturmigau - wozu Unterstedt gehört hat“. Es ist dabei zu „Deportationen von Sachsen gekommen“. Ob das auch in Unterstedt der Fall gewesen ist, kann man nicht nachweisen.
Auf dem Karkberg sind auch die Grundrisse einer frühchristlichen Kapelle ausgegraben worden.
Das Flurstück „Olde Höpe“ war die dazugehörende Siedlung ( 5. bis 13. Jahrhundert besiedelt). sie wird die Urzelle des später verlegten Dorfes Unterstedt darstellt. Die Mehrzahl der Scherben auf der Fundstelle „Die alten Höfe“ stammt aus dem 9. und 10. Jahrhundert.
Die Flur „Auf dem hohen Felde“ wird vermutlich von ihnen angelegt und genutzt worden sein.

Die heutige Ortschaft geht auf drei Urhöfe aus der Verlegung der „Olden Höpe“ um 1200 n. Chr. zurück.

Mein Geburtshaus, der erste Anlauf zur Massentierhaltung  von Schweinen in Unterstedt, dieses Gebäude ist in den zwanziger Jahren gebaut worden, im 2. Weltkrieg sind hier Gefangene untergebracht und danach mehrere Flüchtlingsfamilien.

Seit Anfang des 19. Jahrhunderts wird die Heide durch Ausweitung der Ackerstandorte vermindert.

Meine Eltern sind vermutlich die ersten Flüchtlinge in Unterstedt gewesen, konnten das leer stehende Häuslingshaus Nr. 2 a beziehen, das der Ahauser Großmutter von Hans Kettenburg gehörte. Das ist bei einem Angriff der Alliierten von Unterstedt mit einem großen Teil dessen zerstört, worden, was meine Eltern mitgebracht oder inzwischen von Verwandten oder neu beschafft hatten.
Danach haben sie im Haus 57 a gewohnt.

Literatur: Wikipedia
http://www.dgg-online.de/mitteilungen/2003_4/Digital%202.pdf
http://bib.gfz-potsdam.de/pub/2jb/gfz_04_05_298-371_k.pdf
http://hypersoil.uni-muenster.de/0/04/07/05.htm
http://www.geologie.ac.at/RockyAustria/schatten_alter_koninente.htm
http://www.bgr.bund.de/nn_322846/DE/Themen/Boden/Boeden__in__der__Flaech...
http://wapedia.mobi/de
Erika Köster, Historisch-geographische Untersuchung des Orts- und Flurgefüges zweier Dörfer im Kreise Rotenburg(Wümme), Rotenburger Schriften, Sonderband 24, 1977